Kontaktdaten zur Basis
European Diving School , St.-Tropez (Südfrankreich)
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Ute A. • 23.10.2012 • CMAS***, 1077 TG

Ich habe schon viele Tauchbasen von Nord bis Süd kennen gelernt, und diese Tachbasis kann ich als wirklich ausnahmslos super bezeichnen, hier hat einfach alles gestimmt!
Die Lage am Strand von Ramatuelle war sehr schön, der (Camping)Platz Kon Tiki komfortabel und auch für Nichttaucher alles bietend, 200 m daneben ein reiner Wohnmobilstellplatz, jede Menge nette Strandkneipen und -restaurants. Die Tauchplätze sind sehr vielfältig, für jeden Schwierigkeitsgrad was dabei, beste Sichtweiten, viel Wracks, viel Fisch, große zahme Zackis, Conger und Muränen, Tiefe, so wie ich es mag :-)

Die Basis verfügt über ein super schnelles Boot (46 kn), mit denen man selbst zu entfernteren Tauchplätzen hinkommt, und fährt die Highlight-Plätze Rubis und Togo auch wirklich an.
Alex und Susi zeichnen sich durch eine besonders nette und persönliche Gastfreundschaft und Entgegenkommen aus, die Basis ist unglaublich sauber und aufgeräumt, gut ausgestattet und bietet jede Menge gut gepflegtes Equipment.

Alles in allem: 100% empfehlenswert und ich komme gerne wieder!

6 von 6 Nautili

European Diving School , St.-Tropez (Südfrankreich)
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Andreas Holler • 20.06.2008 • CMAS***, 310 TG

Wir waren Ende Mai für zwei Tagen bei der European Diving School zu Gast. Die Basis machte einen sehr gepflegten Eindruck, ist professionell geführt und das Team ist kompetent und freundlich. Über die Liehausrüstung kann ich nichts weiter sagen, da wir unser eigenes Equipment dabei hatten.

Die Auswahl an Tauchspot ist absolut TOP und sicher für jeden Geschmack etwas dabei - unter anderem die Wracks der Rubis, der Traffic und der Togo, aber auch interessante Spots für Anfänger. Wir hatten drei sehr schöne Tauchgänge, so zu den Wracks der Le Prophet und zur Le Tell. Der letzte sollte eigentlich zur Togo gehen, ist aber dann den schlechten Wetterverhältnissen zum Opfer gefallen, leider.

Etwas zu Kritisieren haben wir jedoch auch:
Es ist nicht sehr angenehm, wenn nach dem Tauchgang einem neuen Crewmitglied die Pielung des Tauchspots erklärt wird und man gefühlte dreißig Minuten, den Spot umkreisen und dieser wieder neu anfahren wird, bis alles klar ist, bevor es dann erst mit der ganzen Tauchgruppe wieder zurück an den Strand geht.
Und auch der Ein- und Ausstieg aus dem Schlauchboot am Strand ist bei entsprechendem Wellengang nicht OHNE, da gibt es schon mal den einen oder anderen blauen Fleck.

5 von 6 Nautili

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